Zertifizierung zum

 

Haus der kleinen Forscher

im September 2017

 

Am 12.09.2017 wurden wir in einem Festakt an unserer Schule als Haus der kleinen Forscher zertifiziert. Dazu konnten wir Gäste vom Schulamt, dem Bildungsbüro und des Kreises begrüßen.

Die Zertifizierung als Haus der kleinen Forscher ist eine wirkliche Auszeichnung, da damit die Arbeit an unserer Schule im Bereich Naturwissenschaft Technik gewürdigt wird.

Mit viel Energie im Bereich MINT (Naturwissenschaft Technik) und auch mit viel Neugierde nahmen wir als Schule schon ab 2012 die Herausforderung an, unseren Sachunterricht stärker naturwissenschaftlich auszurichten.

Die Kollegen der Schule machten sich auf den Weg, neue Ideen und Methoden im Unterricht umzusetzen.

Seit nun 4 Jahren findet bei uns regelmäßig das Experiment des Monats statt, bei dem die Kinder durch ein Vorführexperiment die Naturwissenschaften im Alltag entdecken lernen und ihren Forscherdrang auch außerhalb der Schule ausleben können. Wir nutzen einheitliche Forscherprotokolle, pflegen Kooperationen mit der Universität Siegen im naturwissenschaftlichen Bereich und vernetzen diese Dinge auch sowohl mit den abgebenden Kitas oder den aufnehmenden, weiterführenden Schulen in der Umgebung. Vieles ist entstanden, wie auch der Forscherraum, der die tägliche Arbeit mit den Kindern sehr erleichtert.

Mit dem Gewinn des ersten Platzes bei dem Sparkassenwettbewerb „GUT für Schule“ konnten wir das Preisgeld nutzen nach unserer Vorstellung notwendige Anschaffungen für den Forscherraum zu tätigen.

Seit Oktober 2015 sind wir ebenso als MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) Schule ausgezeichnet und sind sehr stolz auf diesen Titel.

Viel Organisation, Kooperation zwischen den Kollegen, Einsatz bei Weiterentwicklungen waren und sind weiterhin nötig, um diesem sehr anspruchsvollen Forderung nach Entwicklung naturwissenschaftlichen Kompetenzen nachzukommen. Dies ist und bleibt eines der Markenzeichen unserer Schule.

JEKITS an der Spandauer Schule

Seit diesem Schuljahr 2015/16 dürfen wir uns darüber freuen, den Kindern ab dem zweiten Schuljahr ein ganz besonderes Programm in der musikalischen Erziehung anbieten zu können. 

Wir sind nun JeKits-Schule. 

Mit dem Programm werden alle Kinder einer JeKits-Schule erreicht. JeKits hat drei alternative Schwerpunkte: Instrumente, Tanzen oder Singen. JeKits startet zum Schuljahr 2015/16 als landesweites Nachfolgeprogramm von „Jedem Kind ein Instrument“ (kurz JeKi). 

 

Schwerpunkt Instrumente

Im Schwerpunkt Instrumente des JeKits-Programms steht der Einstieg in das Instrumentalspiel in der Gruppe im Mittelpunkt. Die Inhalte und Methoden der Elementaren Musikpädagogik und der Instrumentalpädagogik, insbesondere des frühinstrumentalen Gruppenunterrichts, bilden den Rahmen für die Verbindung von gemeinsamen Musizieren und fundiertem Einstieg in das Instrumentalspiel.

 JeKits 1
In JeKits 1 bezieht die musikalische Grundbildung die Prinzipien der Klangerzeugung ein. Integriert wird die Vorstellung der Instrumente, die an der einzelnen Grundschule für die Kinder wählbar sind. Die Kinder haben die Möglichkeit, diese auszuprobieren. Die Instrumentenvorstellung wird möglichst von den jeweiligen Fachlehrern ergänzt. Dies ermöglicht den Kindern am Ende von JeKits 1, ihr bevorzugtes Instrument auszuwählen.

  • Jedes Kind erhält eine Unterrichtsstunde pro Woche im Klassenverband.

  • Der Unterricht wird von einem Tandem bestehend aus einer Lehrkraft der Grundschule und einer Lehrkraft des außerschulischen Kooperationspartners (z. B. der Musikschule) erteilt.

  • Der Unterricht findet innerhalb der Stundentafel statt.

  • Der Unterricht ist verpflichtend und kostenfrei.

JeKits 2
In JeKits 2 wird aufbauend auf die Inhalte von JeKits 1 das gemeinsame Musizieren im „JeKits-Orchester“ weitergeführt. Unterstützt wird das Spiel im JeKits-Orchester durch zusätzlichen Instrumentalunterricht in Kleingruppen. Die Kinder lernen ihr Instrument in den Prozess des gemeinsamen Musizierens einzubringen. Mit nach und nach wachsenden Fertigkeiten am Instrument werden Klanggeschichten, Improvisationen und kleine, für JeKits arrangierte Stücke gemeinschaftlich erarbeitet und geprobt. Die Kinder lernen, eigene Ideen und Erlebnisse mit dem Instrument als Ausdrucksmittel musikalisch umzusetzen und zu gestalten.

  • Jedes Kind erhält eine Unterrichtsstunde im JeKits-Orchester und eine Unterrichtsstunde in einer Instrumentalgruppe mit durchschnittlich sechs Kindern.

  • Bei hohen Anmeldezahlen für JeKits 2 kann entweder ein weiteres JeKits-Orchester eingerichtet werden, oder das JeKits-Orchester kann im Lehrkräfte-Tandem unterrichtet werden.

 

Am Ende von JeKits 2 gestalten die Kinder eine Präsentation für die Schulöffentlichkeit, Eltern, Verwandte und Freunde. Diese Bühnenerfahrung ist zentraler Bestandteil des JeKits-Programms und rundet den Unterricht ab.

Instrumentenauswahl im Schwerpunkt Instrumente
Grundsätzlich können alle Instrumente im Schwerpunkt Instrumente angeboten werden. Die Grundschule einigt sich mit dem außerschulischen Partner vor Programmbeginn, welche Instrumente an der Schule angeboten werden. An jeder Grundschule sollen den Kindern mehrere Musikinstrumente mit unterschiedlichen Tonerzeugungsprinzipien zur Wahl angeboten werden. Die Auswahl richtet sich nach dem Ermessen und den Möglichkeiten des außerschulischen Kooperationspartners sowie nach den Gegebenheiten und Anliegen der Grundschule. Eine Zusammenführung der Instrumente im JeKits-Orchester soll möglich sein. Innerhalb einer Kommune soll eine möglichst große Vielfalt an Instrumenten abgebildet werden.

 

 

Bundesfinale im Pangea-Wettbewerb erreicht!

Leider haben viele Kinder „Angst“ vor der Mathematik, insbesondere Mädchen. Diese Angst ist unbegründet und kann durch Erfolgserlebnisse abgebaut werden. Um allen Kindern gerecht zu werden, sind beim Pangea Wettbewerb durch geschickte Aufgabenstellung viele Aufgaben in der Vorrunde für Schülerinnen und Schüler lösbar. Auch schwächere Schüler werden dadurch für die Mathematik motiviert.

Der Pangea-Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst. Die Schülerinnen und Schüler, die sich der Mathematik abgeneigt fühlen, öffnen sich dieser wieder und haben sogar Spaß daran. Die Teilnehmer können und sollen ihre eigenen Erfahrungen auch an ihre Freunde und Klassenkameraden weiter vermitteln und diese mit ihrer Freude am Rechnen anstecken! (vgl. http://pangea-wettbewerb.de/philosophie-ziele/)

Nachdem sich in dieser ersten Runde eine Schülerin unserer Schule für die Zwischenrunde des Wettbewerbs qualifitiert hatte, sind die Ergebniss selbiger nun da. Von insgesamt 425 bundesweiten Teilnehmern der Zwischenrunde (bezogen auf Klasse 4) haben sich die 60 Besten für das Finale am 13.6. auf Bundesebene qualifiziert. 

Hierzu gratulieren wir Ruth Plümer aus der Klasse 4b ganz herzlich und hoffen, dass ihr auch auf Bundesebene ihre Freude an der Mathematik zu weiteren herausragenden Leistungen verhilft!

Sechs SchülerInnen im Mathematikfinale!

Auch in diesem Jahr nahmen wieder SchülerInnen der Spandauer Schule am landesweiten Mathematikwettbewerb für die Klassen 4 teil. Nachdem sich in der ersten Runde 20 Kinder unserer Schule den Aufgaben gestellt hatten, zogen genau die Hälte dieser Kinder auch in die Zwischenrunde ein. Hier konnten sich die SchülerInnen wiedermal den verschiedensten Knacknüssen der Mathematik stellen. Die leistungsstärke der Kinder zeigte sich schließlich auch in ihren Ergebnissen. Sechs (!!!) Kinder der Schule zogen in das Finale auf Landesebene ein. Aus dem gesamten Kreis Siegen-Wittgenstein hatten sich nur 30 SchülerInnen hierzu qualifiziert.

Im April fand die Finalrunde in Alchen statt. Nun fiebern Kinder, Eltern und Lehrer den Ergebnissen entgegen und hoffen das eine Einladung zur Siegerehrung nach Dortmund im Juni erfolgt. Wir sind gespannt und gratulieren aber bereits jetzt den Finalteilnehmern unserer Schule: Alessia Zuev, Phil Pena Wirth, Julia Wolff, Ruth Plümer, Marleen Flohr und Sophie Wosnitzka! Ihr seid Spitze!

 

 

Aktion "Saubere Landschaft"

Die Klassen 2a und 2b erhielten für ihre Beteiligung an der Aktion Saubere eine Urkunde. Mit ihren Klassenlehrerinnen Saida und Utsch hatten sie den Müll an den Spazierwegen rund um den Häusling beseitigt.

Weihnachtsbäckerei

Die Siegener Versorgungsbetriebe boten dieses Jahr für Grundschulen eine Weihnachtsbäckrei an. Fast alle Klassen machten von dem Angebot gebrauch und machten sich auf den Weg zu dem Zelt vor dem Apollo-Theater

Den Kindern der Klasse 2b machte das Plätzchenbacken offensichtlich Spaß.

"Jetzt brauch ich das Dingsda auch mal!" Wie hieß das doch gleich? Nudelholz? Plätzchenteig-

ausroller? 

Fertig  verziert! Hoffentlich schmecken die so gut wie sie aussehen!

Die Bäckermannschaft der 2b nach getaner Arbeit

Neue Bühne mit einem Schulfest eingeweiht

Im Robinson-Musical stand ganz im Zeichen des Engagements für Kinder in armen Ländern

Am Samstag, dem 15. Juni feierte die Spandauer Schule unter dem Motto „Vorhang auf – Bühne frei!“ ein Schulfest zur Einweihung der neuen Bühne.

Der Vorhang öffnete sich zu mehreren Vorstellungen, die die Kinder vorbereitet hatten.

Die Flötengruppe hatte unter Anleitung von Frau Dürholt fleißig geübt und vier Stücke eingeübt. Erstaunlich, was die Flöten-Anfänger in der kurzen Zeit gelernt hatten!

Frau Egilmez hatte mit ihrer AG vier Tänze eingeübt, die zu aktueller Pop-Musik in mitreißendem Tempo und mit artistischen Einlagen vorgetragen wurden.

Die OGS-Theater-AG hatte unter Leitung von Herrn Zacharias fünf Szenen einstudiert, die die Kinder sich selbst ausgedacht hatten. Ohne jegliche Requisiten stellten die Kinder Szenen im Friseursalon, im Kaufhaus oder in der Schule dar, die vom Publikum mit viel Applaus belohnt wurden.

Höhepunkt war sicherlich die Aufführung des Robinson-Musicals. Frau Rose-Oerter und Frau Thoma hatten mit ihrer AG ein ganzes Schuljahr lang geprobt und eine „zauberhafte“ Vorstellung auf die Bühne gebracht. Robinson, die Hauptfigur des Musicals, wird mittels eines Zauberbuchs in verschiedene Länder der Welt versetzt, wo er Kinder kennen lernt, die kaum zu essen haben und ihr Trinkwasser aus einem schlammigen Wasserloch schöpfen müssen, die von ihren Eltern an einen Teppichfabrikanten verkauft wurden, wo ihre Arbeitskraft ausgebeutet wird oder die sich als Straßenkinder mit dem Verkauf von Freundschaftsbändchen durchschlagen müssen. Das Musical endete mit dem Appell an alle: „Wir müssen etwas tun! Wir wollen etwas tun!“

Dass sich die Spandauer Schule schon seit mehreren Jahren in diesem Bereich engagiert, wird auch in der Kooperation mit der Kindernothilfe deutlich. Die ehemalige Kollegin Doris Schneider, die in ihrer aktiven Zeit als Lehrerin die Kooperation an die Schule gebracht hatte, war mit einem Stand der Kindernothilfe vertreten. Der Erlös aus dem Waffelverkauf in Höhe von etwa 300 € kam dann auch diesem Verein, der sich für Kinderrechte einsetzt, zugute.

Von den restlichen Einnahmen des Schulfestes konnte der noch fehlende Betrag zur Finanzierung der Bühne gedeckt werden.

Die Schule dankt ganz herzlich allen Eltern, die bei der Vorbereitung und Durchführung aktiv oder durch Spenden mitgeholfen haben.

 

Link zur Kindernothilfe

Auftritt der Flöten-AG
Die Tanz-AG begeistert mit einem schwungvollen Auftritt
Die originellen Spielszenen der Theater-AG begeisterten das Publikum
Die Verkaufsstände wurden von Eltern betreut
Am Stand der Kindernothilfe gab es frische Waffeln